Einer an der Leine

Das Familienrudel: Einzeln gut erzogen. Aber wehe, ein Häslein oder Rehe hüpfen ihnen allen vor Nase oder Augen.

Wieder mal leben wir einen Kompromiss. Der besteht darin, dass – vorerst-  einer der beiden Cocker Spaniels und/oder die große alte Riesenschnauzerin an der 8-Meter Flexi läuft, sobald wir alle in freier Landschaft unterwegs sind. Immer hübsch wechselweise. Wegen der Gerechtigkeit. Denn  keiner unserer drei Hunde würde bei einem lauthals gebrüllten Plaaaatz! seine Hatz auf ein eben aus dem Gras gehupftes Häschen unterbrechen, wenn die anderen auch mitmachen.  Jeder einzeln schmeißt sich aber auf den Acker, sobald dieser Befehl ertönt.

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Hört auf zu kacken Hunde!!

Ich stehe mal wieder blöd in der Landschaft. Genauer: am Rande einer Allee. In der einen Hand eine volle Kacktüte, in der anderen zwei Hundeleinen. Daran die beiden Cocker. Wohin aber mit der Tüte? Weit und breit kein Papierkorb, keine Mülltonne oder ein anderes Behältnis zur Entsorgung in Sicht. Da gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder die aus teurem Maisstroh gefertigte Tüte fliegt zur Verrottung in die Büsche, oder ich lege sie am Wegesrand ab und kehre nachher zurück, um sie mit ins Auto und später daheim in die eigene Mülltone zu nehmen.

Am Olbersdorfer See bei Zittau sind Tüten und Abfallbehälter für Hundekot zu finden. Hier muss niemand Haufen hinterlassen.
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Giftködertraining mit Supernase

Neulich – nach schlimmen Nachrichten von Hunden, die jämmerlich an Gift oder an böswillig präparierten Ködern gestorben sind – habe ich uns auch Giftködertraining verordnet. Schließlich gehören meine Cockerchen zu den ewig hungrigen Typen. Für die ich bei ner Wurstbemme auf dem Tisch nicht die Hand ins Feuer legen würde. Internetcockerfreundin Regine hat mit ihrer Cockerine fürs Training einen Ausbilder zur Hand gehabt.

Ich habe auf das Video von Stefanie Salostowitz zurück gegriffen. 
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Vorsicht Kampfhund!

Na und? Der ist auch nur ein Hund. Und wenn ihr wissen wollt, was für einer, dann schaut vor allem, wer hinten an der Leine, oder – ist meistens noch besser – hinten ganz ohne Leine läuft. Kreischt da Herrchen wild fuchtelnd rum, um seinen  “Herkules” heran zu zitieren, oder schlägt sich mit dem seitwärts in die Büsche, dann könnte das ein Kampfhund sein.  

Das sind doch mal Kampfhunde: oder? Hier toben der Havannese Elvis und Darja.
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Omas Umzug im Internet

Da Google+ kein Mensch ist,  ist ihm oder ihr leider nicht sprichwörtlich der Hals umzudrehen. Denn ich gehe ja nicht freiwillig. Sondern werde wie 100 000 anderen auf die Straße gesetzt. So in etwa läuft das im realen Leben auch. Wenn für mehr Gewinn Wohnungen saniert werden. Und wie im realen Leben müssen wir unsere Sachen packen und nun sehen, wo wir ein neues Zuhause im WWW finden.

Tipp, tipp an alle google + Freunde. Zwischenwohnung ist gefunden.
Wir sehen uns – wenn ihr wollt – vorerst auf Me We wieder.
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