Mewe – mein neues Zuhause?

Es sage keiner, alte Leute wären immer noch so locker, flockig und flexibel wie früher. Das sind sie nicht!!! Sie hängen an gewohnten Dingen. Sie brauchen keinen neuen Schrank. Und wollten erst recht kein neues Internetnetzwerk. Wo sie sich gerade an eines gewöhnt hatten. Für mich kam das Aus von Google+ einer virtuellen Katastrophe gleich. Eben hatte ich erste internet-netzwerktechnischen Hürde gemeistert und  Gleichgesinnte in Gruppen. Und jetzt? Alles neu. Alles anders.

Virtueller Umzug zu Mewe. Schon wieder alles anders.
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Unsere täglichen Abenteuer

Was wird uns die große Morgenrunde heute bringen? Ich weiß es nie vorher. Und das liegt nicht nur am Wetter, meinem Rücken oder der an manchen Tagen besonders ausgeprägten Jagdlust des gemischten Doppels. Nein – wer mit Hunden unterwegs ist, kann eigentlich immer was erleben. Und ich hab ja das Riesenglück, in einer Gegend zu leben, in der Freilauf – und damit auch das Üben von Gehorsam im Gelände – möglich sind. Außerdem sozial kompetente Wuffs. So dass man Hundebegegnungen nicht fürchten muss.

Ungeplante Spaniel-Begegnung unterwegs. Nur fürs Foto wurden hier mal vom King-Cavalier-Frauchen Leckerchen gereicht.
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Bruno, männlich – ein toller Zweithund

Soviel vorweg. Ich halte mich für einen großen Hundekenner. Deshalb bekamen früher auch Freunde und Bekannte andauernd und manchmal ungefragt gute Ratschläge für die Erziehung ihrer eigenen Lieblinge von mir. Inzwischen weiß ich:

 Jeder bekommt genau den Hund, den er verdient. 

Egal, ob er den aus dem hiesigen Tierheim holt, aus Rumänien oder Spanien “rettet”, bzw. als süßen und unverdorbenen Welpen vom Züchter oder anderswo kauft. Denn sein Mensch wird ihm immer das beibringen, was ihm  (dem Menschen) wichtig ist.

Bruno, unser Zweitcocker, kann ganz süß gucken, aber auch anders.
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Beim Tierarzt und anderswo . . .

. . . heißt es für meine Cocker: “auf die Decke”. Dieses Kommando ist eines der nützlichsten in unserem Zusammenleben. Denn es weist dem Hund einen Platz zu, ohne das damit das sofortige unterordnende Niederlegen wie beim Hundesport gemeint ist. Und ich schicke meine Hunde nicht ins Körbchen, weil eben nicht immer und überall das Körbchen da ist, wo der Hund mal liegend warten soll. Aber eine kleine Decke oder ein Handtuch, die passen in jeden kleinen Rucksack oder können über dem Arm getragen werden.

Hier mit Baby Darja zu Besuch bei Hundefreunden. Und keine Decke als Rückzugsort weit und breit. Da tat es auch mal ein Einkaufsbeutel.
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Es gibt sie: ganz tolle Hundemenschen

Wenn sich fremde Hunde (in freier Landschaft) unterwegs begegnen, dann sind sie nicht unter sich. Hinter ihnen läuft immer noch ein Mensch. Entweder führt der Hund den an der Leine, oder der Mensch hakelt seinen Liebling vorsorglich bis zur ersten Kontaktaufnahme mit unbekannten Artgenossen an selbige. Tut er das jedoch nicht, gibt es – vor allem für die Besitzer kleiner Wuffs – immer wieder Momente großer Angst.

Huch., da kommt ein Kampfhund. Aber Frauchen sag an: der tut nix.
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