Mewe – mein neues Zuhause?

Es sage keiner, alte Leute wären immer noch so locker, flockig und flexibel wie früher. Das sind sie nicht!!! Sie hängen an gewohnten Dingen. Sie brauchen keinen neuen Schrank. Und wollten erst recht kein neues Internetnetzwerk. Wo sie sich gerade an eines gewöhnt hatten. Für mich kam das Aus von Google+ einer virtuellen Katastrophe gleich. Eben hatte ich erste internet-netzwerktechnischen Hürde gemeistert und  Gleichgesinnte in Gruppen. Und jetzt? Alles neu. Alles anders.

Virtueller Umzug zu Mewe. Schon wieder alles anders.

Leute, es ist bei einer virtuellen  globalen “Wohnungkündigung” wie durch Google ähnlich wie im richtigen Leben. Erstens muss sortieren und dann packen. Dann muss man ein neues Zuhause suchen. Alles Sachen, die man um so furchtbarer findet, je mehr Jahre schon in den Knochen stecken. Ganz anders, wenn wir umziehen w o l l e n:, vom Dorf in die Großstadt oder andersrum. Oder eben von  Google+ zu Mewe. Dann wollten wir das – und gehen es genau so forsch an

Wer umzieht, muss vorher aufräumen. Man kann weder virtuell noch real alles mitnehmen. 

Aber dank einer Google-Freundin, die inzwischen auch zu meinem realen Leben gehört, habe ich eine neue Wohnung gefunden und Hilfe beim “Einzug” erhalten. Außerdem dort Hundefreunde mit Herz und andere Gruppen gefunden. Mal schauen, ob auf die alten Tage das junge Mewe ein neues Zuhause werden kann.

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