Wir beim Tierarzt . . .

. . . oder wie wir Hundehalter uns darauf ein wenig vorbereiten können

In meinen vielen Pferde-, Hunde- und Katzenhalterjahren habe ich schon in sehr vielen Wartzimmern von Tierärzten gehockt. Dort mindestens einen 911er Porsche (gebraucht freilich) gelassen. Aber was tut man nicht alles für seine geliebten Vierbeiner? Wir tun so vieles. Aber gerade einige wichtige und grundlegende Basics – unter anderem in Sachen Tierarztbesuch – leider nicht. Dabei ist es relativ einfach, einen Hund zu konditionieren. Wer das nicht mag oder kann, der sollte zumindest so etwas wie einen Tierarztknigge anstreben. Wenn Tierärzte nämlich via Aushang darum bitten müssen, dass ihnen nicht an die Blumenkübel vor dem Wartezimmer gepisst oder mitten ins Familiengehöft geschissen wird, dann ist das zum Fremdschämen. Markierend überall rumpieseln – das hat der Wauzi doch vorher daheim gelernt. Jeden Artgenossen überall anzukeifen ebenfalls.

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Die verlorene Hündin

. . . oder wie Dresdner Tierfreunde einem bosnischem Tier aus der Kälte halfen

Jasper (links) und die tagelang am Dresdner Stadtrand umherirrende ausländische Hündin mit Olivia. Die konnte mit Hilfe von Jasper die verstörte und scheue Hündin ins Haus der Familie locken.

Es gibt im wahren Leben Tiergeschichten, die spannender und ebenso herzwärmend wie ein Lessi-Film sind. Eine habe ich neulich in Dresden erlebt. Und will sie euch hier erzählen. Zu Besuch am Stadtrand gab es bei den Hundeleuten, die sich zwischen Mockritz und dem Nöthnitzer Schloss auch bei Gummistiefelwetter immer mal zufällig oder verabredet bei Gassirunden treffen nur ein ganz großes Thema: die verloren gegangene Hündin. Ich hatte die an Bäume und Laternen gepinnten Suchplakate zuvor schon gesehen: Husky-Mischlingshündin am Rastplatz entlaufen.

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