Das mache ich doch mit links . . .

. . .dachte die Oma und kniete auf dem Küchenboden

Ein Dauerregentag in der sonst so schönen Oberlausitz. Das Cockerchen steht in der Haustür und will nicht mal mit Mäntelchen bei so einem Hundewetter raus. Ich auch nicht. Was also außer Lesen oder blöder Hausarbeit tun? Beim Nachbarschaftskaffee trug ich der Elke von nebenan den Plan vor: Man könnte doch den tief durchgelatschten Bodenbelag in der Küche mal wechseln. Das fand meine 75-jährige Lieblingsnachbarin toll. “Zack, zack, ist das doch in der winzigen Bude mit dem Cattermesser raus geschnitten”. Es sah auch – so wie sie mir das erklärte – total einfach aus. Nur ist sie eben handwerklich taff, während ich vier linke Hände und beim Handwerkeln nie wirklich einen Plan habe.

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Der Hund auf dem Sessel . .

. . . oder warum die Oma plötzlich kleinlaut ist

Neulich habe ich mich – von den Kreuzschmerzen abgesehen – mal wieder so richtig obenauf gefühlt. Da marschierten Hundeleute am Fenster vorbei. Und einer der Vierbeiner zog wie wild an seinem Softgeschirr und renkte seiner “Führerin” schier den Arm aus. Ich schlürfte als Zuschauer am Frühstückstisch milde lächelnd weiter meinen Kaffee und nahm mir vor, diesen Blog mal wieder mit klugen Sätzen über Hundeerziehung zu füttern. Dirigiere ich doch seit sieben Jahren einen wunderschönen Vorzeigecocker durch die heimische Landschaft.

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