Vorsicht Kampfhund!

Na und? Der ist auch nur ein Hund. Und wenn ihr wissen wollt, was für einer, dann schaut vor allem, wer hinten an der Leine, oder – ist meistens noch besser – hinten ganz ohne Leine läuft. Kreischt da Herrchen wild fuchtelnd rum, um seinen  “Herkules” heran zu zitieren, oder schlägt sich mit dem seitwärts in die Büsche, dann könnte das ein Kampfhund sein.  

Das sind doch mal Kampfhunde: oder? Hier toben der Havannese Elvis und Darja.
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Omas Umzug im Internet

Da Google+ kein Mensch ist,  ist ihm oder ihr leider nicht sprichwörtlich der Hals umzudrehen. Denn ich gehe ja nicht freiwillig. Sondern werde wie 100 000 anderen auf die Straße gesetzt. So in etwa läuft das im realen Leben auch. Wenn für mehr Gewinn Wohnungen saniert werden. Und wie im realen Leben müssen wir unsere Sachen packen und nun sehen, wo wir ein neues Zuhause im WWW finden.

Tipp, tipp an alle google + Freunde. Zwischenwohnung ist gefunden.
Wir sehen uns – wenn ihr wollt – vorerst auf Me We wieder.
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Oma zieht um

Aussitzen und Abwarten. Hilft meistens nix. Hab ich doch schon im ganzen bisherigen realen Leben gemerkt. Warum sollte das also bei google+ jetzt anders sein? Meine facebook-Alternative, sie wird eingestampft. Und das Abwarten und auf ein Wunder hoffen hat wieder nix geholfen. Meine technisch viel fitteren Internetbekannten wie Conni und Jan haben längst ihre Daten gepackt und sich eine neue Heimat im WWW gesucht.  

Große Schritte sind nötig. Aber wohin?
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“Geschenk” mit Pferdefuß

Vor zwei Wochen habe ich in diesem Blog ziemlich begeistert über meine Ersterfahrung mit dem Kochbox-Anbieter Hello Fresh geschrieben. Heute geht es in einer Art Fortsetzung um die herbe Enttäuschung. Und die zornige Kündigung, obwohl ich mit den Rezepten, der Lieferung und der Frische der Zutaten von diesem Anbieter zufrieden war und gern einmal monatlich weiterhin ein Dreitagespaket lecker verarbeitet hätte!!

Frisch geliefert und leicht gemacht. Das erzählt man auch Freunden.
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Einfach schön: Winter

Ich stelle mir gerade vor, wie es wäre, in der Stadt zu wohnen. Zwischen unendlichen Häuserschluchten und winterfreien Straßen, auf denen man beim Spurt zwischen Job und Straßenbahn selbst im Januar kein festes Schuhwerk braucht und ohne dicke Mütze auskommt. Mit Ausblick auf grelle Plakate und auch nachts noch hellen Neonlichtern. Dazu überall Laternen, die einem “heimleuchten”. Kameras, die Sicherheit suggerieren.

In Dittelsdorf sieht man am Himmel nachts noch Mond und Sterne.
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