Das Schwanendrama geht weiter

Inzwischen ist auch ein weiteres Schwanenkind von den Eltern verlassen

Was mag nachts nur vorgehen am unteren Schlegeler Teich? Schien es erst noch naheliegend, das die allein gebliebene Schwänin (siehe vorheriger Beitrag) von dem zweiten Schwanenpaar vom Teich vertrieben worden ist, so fragen wir Besucher uns schon, was seither wieder geschehen sein mag.

Seit zwei Tagen sind auch diese beiden Altschwäne verschwunden. Auch sie ließen ihr einziges Küken allein zurück. Im Hintergrund die sechs Küken, deren Eltern von ihnen zuvor vertrieben worden sind.
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Schwanenkrieg an den Schlegeler Teichen

Sechs Küken bleiben nach Kämpfen ums Revier nun elternlos zurück

Morgens Ende Juni an den wunderschönen Schlegeler Teichen in der Oberlausitz. Frösche quaken lautstark. Noch gehört das Naherholungsgebiet den Tieren. Doch die Idylle täuscht. Hier spielen sich Dramen ab. Und wir Menschen – die wir mal vorbeikommen – wir können nur zuschauen. Denn nicht nur in fernen afrikanischen Steppen bleiben die Schwächeren auf der Strecke, wenn in der Natur der Platz um das Revier entbrennt.

Vor einigen Wochen war die Schwanenwelt am unteren der Schlegeler Teiche noch in Ordnung. Mutter, Vater und sechs gut geratene Kinder. Foto: Fehrmann
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Der Spreewald – immer wieder gern

. . . oder warum die Oma mit ihren Hunden und Freunden dauernd zu den Mücken fährt

Ich kenne Leute, die düsen ständig nach Mallorca . Kennen dort alle guten Gaststätten, alle prima-Quartiere, tolle Strände, Fischer und Wanderwege. So geht es mir mit dem Spreewald. Man kennt sich mittlerweile aus. Nur muss ich bis dahin nicht fliegen und 20 Kilo Gepäck abwiegen. Und Hunde dürfen mit. Unter anderem bin ich deshalb ein großer Spreewaldfan.

Die brandenburgische Landschaft mit den vielen Wasserstraßen, sie bietet viel mehr als nur Kahnfahrten.
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Schlaflose Nächte

. . . oder was man dann so alles anpackt oder anfängt

Ich ziehe den Wecker heran: es ist gerade erst vier Uhr. Die ersten Vögel beginnen ihre Stimmübungen. Der Hund hebt zweifelnd den Kopf von seiner Matratze. Darjas Blick sagt in etwa: Ist Frauchen noch ganz dicht? Nee, nicht schon wieder vor Sonnenaufgang aufstehen!! Aber was solls, Hundchen. Wenn die Oma halt wieder nicht mehr schlafen kann. Es gehört zu den Misslichkeiten des Alterns, dass entweder das Ein- oder das Durchschlafen nicht mehr wunschgemäß funktionieren.

Und Schäfchen zählen hilft auch nicht immer. Foto: Pixabay/Gemminger
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Von Dorfrunden mit Hundefreunden

. . . oder warum Oma sich dabei Besserwisserei verkneift

Immer dienstags bin ich mit Sanne und Margit plus unseren insgesamt fünf Wuffs rund ums Dorf unterwegs. Selbige sind ganz verschiedene Typen. Wir Leinenhalter ebenfalls. Und unsere Ansichten darüber, was ein Hund als Grunderziehung mindestens braucht, die gehen zwar nicht grundsätzlich, aber in der Praxis doch sehr weit auseinander. Wir kommen trotzdem fast immer gut miteinander aus. Die Hunde sowieso.

Margit und Sanne bei einer unserer Hunderunden am Dittelsdorfer Kirchsteg. Seit fast acht Jahren sind wir – nicht immer konfliktfrei – gemeinsam unterwegs.
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