Klimakampf am Stadtrand

In Dresden Mockritz wird ums Grün gefochten

Die traurigen Überreste einer uralten Streuobstwiese im Dresdner Stadtteil Mockritz. Nur noch Häckselhaufen zeugen davon, dass viele Bäume dort gestanden haben..

Vogelgezwitscher hören. Frische Luft atmen und die ersten Knospen sprießen sehen. Das kann man auch in der Großstadt. Ich habe die schöne und grüne morgendliche Hunderunde am Rande einer Kleingartenanlage in Dresden Mockritz immer genossen, wenn ich bei einer Freundin zu Gast war. Doch Ende Februar der Schock.

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Nächstes Jahr – selbe Zeit?

Zwei Tage lang hat mich die Tochter nach der Rückkehr von vier tollen Hundetagen mit Murmeltiersalbe eingeschmiert und das Moorkissen auf den Nacken gepackt. Ehe das Genick und Rücken die Nächte auf dem Billigsofa im Bungalow vergessen haben. Zwei Tage lang lagen nach unserer Rückkehr vom Hundekurztripp an den Stausee und nach den Aussagen ihrer Frauchen nicht nur meine, sondern auch ihre mitgereisten quasi im Koma.

Alle Hunde total platt. Hier nur eine Auswahl und dieser Schlummer noch im Feriendorf. Weil wir Menschen aber keine Hunde sind, haben wir uns bis zur Heimkehr natürlich zusammen gerissen, ehe wir daheim halbtot umgefallen sind.
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Nicht ohne unsere Hunde

Wenn Hundefreundinnen auf Kurzurlaub gehen

Acht Wuffs in Position fürs Angeberfoto auf dem Hundeplatz des Urlaubsdomizils. Foto: Ciaz

Mit einem Hund mehrtägig weg fahren? Das kann jeder. Aber wir: die drei bis fünf Frauen vom örtlichen Hundetreff wollten mit immerhin acht Hunden mal kurz weg. Da gerät schon die Quartiersuche zur Herausforderung. Und auch die übrige Logistik ist nicht ohne. Schließlich müssen beteiligte Rentner und noch Berufstätige ihre Termine auf die Reihe bringen. Daheim bleibende Partner und der Kontostand sowie verschiedenste Wünsche wollen unter den sprichwörtlichen Hut gebracht werden. Außerdem: Bei welchem Ferienhausvermieter dürfen schon acht Hunde in Haus, Terrasse oder Garten ihre Pfotenabdrücke hinterlassen? Deshalb haben wir auch paar Jahre Anlauf genommen, ehe dem ersten gemeinsamen Hundekurzurlaub der zweite folgte. Und hier waren wir dieses Mal.

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Was koche ich heute? Und warum?

Tolle Sachen kann man zaubern. Wenn ein paar Zutaten in Haus oder Garten vorhanden bzw. beim Metzger oder Jäger des Vertrauens oder im Kräuterladen gekauft worden sind.

Wer gern kocht, für den gibt es heutzutage alles. Und zwar alles zu allen Jahreszeiten. Selbst zum provinziellestem Supermarkt werden exotische Früchte und argentinische oder neuseeländische Fleischstücke geflogen. Und ja – ich genieße das zuweilen. Koche dann Inkareis und streue dort echten und teuren Safran rein. Oder bestelle mir via Internet mal spezielle Soßen oder Zutaten. Aber abgehobene Kochwettbewerbe im Fernsehen? Nee, die gucke ich nie. Und für ausführliche yoube Kochanleitungen oder die produktgestützten Werbemucken von Influenzern opfere ich meine Zeit und die Kochlust auch nicht.

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Kleine Störung

Tag fünf ohne Internet und Festnetz. Unsere Nerven liegen blank. So etwa wie Kabel ohne Isolierung. Ein falsches Wort und wir explodieren. Gottlob ist das bisher immer nur wechselweise geschehen. Unsere Handys liegen auf den Fensterbrettern, wo zumindest whatsapp-Nachrichten ohne Fotos und schwache Mobilsignale ankommen.

Foto Pixabay. Und danke euch dafür!!!
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