Einfach schön: Winter

Ich stelle mir gerade vor, wie es wäre, in der Stadt zu wohnen. Zwischen unendlichen Häuserschluchten und winterfreien Straßen, auf denen man beim Spurt zwischen Job und Straßenbahn selbst im Januar kein festes Schuhwerk braucht und ohne dicke Mütze auskommt. Mit Ausblick auf grelle Plakate und auch nachts noch hellen Neonlichtern. Dazu überall Laternen, die einem “heimleuchten”. Kameras, die Sicherheit suggerieren.

In Dittelsdorf sieht man am Himmel nachts noch Mond und Sterne.
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Der Test mit der Kochbox

Heute ist Premiere. Für das Kochen mit einer Kochbox. Vor zwei Jahren habe ich ein entsprechendes Geschenkeangebot meiner Ältesten noch abgelehnt. “Das ist ja so wie Malen nach Zahlen, wo auch alles schon vorgegeben ist”, murrte ich. Aber wie schon in diesem Blog erwähnt, auch wir Omas sind neugierig und punktuell durchaus noch experimentierfreudig. Also  warum nicht mal die Neuheiten für Leute ohne einen gefüllten Kühlschrank und ohne Zeit und Sparzwang testen. Alle, die in der Stadt leben und  Events am Abend wollen, kämen natürlich mit Gruppenkochen wie hier, besser weg.

Die Tüte für heute ist ausgepackt. Kräuter und Gemüse, Gewürze und Beilagen – alles ist passend dabei.
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Der Januar und das liebe Geld

Friseur? Vorerst gestrichen. Zerdröseltes Hundehalsband? Hält auch noch bis Februar. Was für ein Jahresstart! Der Januar hat noch nicht einmal Halbzeit erreicht und auf dem Konto herrscht bereits erheblicher Notstand.

Im Januar herrscht draußen Winterzauber, aber drinnen Notstand.
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Omas – kochend offen für Neues!

Bald ist es so weit. Ich bin gespannt wie ein Flitzbogen. Meine erste Kochbox kommt per Post ins Haus. Ich hab mich endlich getraut. Allerdings erst – Freundin Heidi möge es nachsehen – nachdem ich ihr zuvor so eine Kochbox geschenkt hatte. Und wir nach einem gemeinsamen Kochtag von dieser ganz angetan waren. Firma nenne ich hier nicht.

Mal nicht gutbürgerlich, sondern ganz anders und alles per Post!
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Das fängt ja schon gut an . . .

. . dieses neue Jahr 2019. Zum Beispiel fiel mir mitten im nebligen Schneetreiben auf der Rückfahrt vom Jahresendbesuch bei Freunden ein, dass mein Stadtrucksack samt allen Papieren und der Brieftasche dort vergessen worden ist. Allerdings war ich bei dieser plötzlichen Erkenntnis schon fast zu Hause.

Heiliger Bimbam!!! Schreck auf der Bautzener Friedensbrücke
in Nebel und Schneetreiben: Hab Geld und Papiere liegen lassen.
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