Martin und dieser Blog

Was ihr gestalterisch auf diesen Seiten seht, ist Martin zu verdanken. Martin gehört zu den 177 Leuten, die sich erboten hatten, meinen ursprünglichen Blog datenschutzgerecht zu modernisieren. Etliche Werbefirmen, Anwaltskanzleien, Webdesigner, Studenten usw. hatten schon zwei Stunden nach Veröffentlichung auf meine winzig kleine ebay-Kleinanzeige geantwortet. Die da lautete:

Wer überarbeitet Hobbyblog datenschutzgemäß?

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Zeitfressende Netzwerke

Ich erwähnte es ja hier schon mal. Wie ich als heimatlos gewordener Google+-ler vor April 2019 zwingend eine neue virtuelle Heimat suchen musste.  Eine bei  Google kennen gelernte und später zur real gewordenen Freundin empfahl MeWe als eine der wenigen möglichen Facebook-Alternativen. Gehört, beäugt, bedacht und getan.
😫😡😢😘

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Mewe – mein neues Zuhause?

Es sage keiner, alte Leute wären immer noch so locker, flockig und flexibel wie früher. Das sind sie nicht!!! Sie hängen an gewohnten Dingen. Sie brauchen keinen neuen Schrank. Und wollten erst recht kein neues Internetnetzwerk. Wo sie sich gerade an eines gewöhnt hatten. Für mich kam das Aus von Google+ einer virtuellen Katastrophe gleich. Eben hatte ich erste internet-netzwerktechnischen Hürde gemeistert und  Gleichgesinnte in Gruppen. Und jetzt? Alles neu. Alles anders.

Virtueller Umzug zu Mewe. Schon wieder alles anders.
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Unsere täglichen Abenteuer

Was wird uns die große Morgenrunde heute bringen? Ich weiß es nie vorher. Und das liegt nicht nur am Wetter, meinem Rücken oder der an manchen Tagen besonders ausgeprägten Jagdlust des gemischten Doppels. Nein – wer mit Hunden unterwegs ist, kann eigentlich immer was erleben. Und ich hab ja das Riesenglück, in einer Gegend zu leben, in der Freilauf – und damit auch das Üben von Gehorsam im Gelände – möglich sind. Außerdem sozial kompetente Wuffs. So dass man Hundebegegnungen nicht fürchten muss.

Ungeplante Spaniel-Begegnung unterwegs. Nur fürs Foto wurden hier mal vom King-Cavalier-Frauchen Leckerchen gereicht.
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Beim Tierarzt und anderswo . . .

. . . heißt es für meine Cocker: “auf die Decke”. Dieses Kommando ist eines der nützlichsten in unserem Zusammenleben. Denn es weist dem Hund einen Platz zu, ohne das damit das sofortige unterordnende Niederlegen wie beim Hundesport gemeint ist. Und ich schicke meine Hunde nicht ins Körbchen, weil eben nicht immer und überall das Körbchen da ist, wo der Hund mal liegend warten soll. Aber eine kleine Decke oder ein Handtuch, die passen in jeden kleinen Rucksack oder können über dem Arm getragen werden.

Hier mit Baby Darja zu Besuch bei Hundefreunden. Und keine Decke als Rückzugsort weit und breit. Da tat es auch mal ein Einkaufsbeutel.
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