Eine alte Bankkarte ist wieder da

. . . oder wie verlorene Geldkarten und Ausweise wieder aufgetaucht sind

Die Geschichten, die das Leben für uns schreibt: die sind manchmal spannender als Ausgedachtes. Und es war eine schlimme Geschichte. Damals im Sommer vor 13 Jahren. Ich hatte der Tochter generös verkündet, ihre große Freundes-Party zum 25. zu finanzieren. Und dann vor Beginn journalistischen Abenddienstes als Beobachter der Olbersdorfer Gemeinderatssitzung schnell am dortigen Automaten noch das “Partygeld” geholt.

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Das entschleunigte Leben

. . . oder wie Oma in Corona-Zeiten zwischen Furcht und Ignoranz laviert

Risikogruppe hin oder her: noch vor anderthalb Wochen ging sie mich einen feuchten Kehricht an – diese ganze Corona-Panik. Ist doch für Omas wie mich der Kreis der Kontaktpersonden deutlich kleiner als für Bundeskanzlerin Merkel. Müssen wir Omas nicht mehr täglich mit Bahn oder Bus zur Arbeit, keine Kinder in die Schule chauffieren usw. Und dürfen immerhin noch mit dem Hund Gassi.

Kaffee trinken – aber halt nicht mehr mit Bekannten im Cafe. Aus Angst vor Ansteckung oder angesteckt zu werden akzeptieren Millionen Menschen derzeit die Freiheitsberaubungen.Foto: Pixabay,
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Der Mann hinter dieser Seite

Martin springt als flinker Helfer in allen technischen Fragen ein

So Mitte der 80er Jahre saß ich erstmals an einem Rechner. Der war ein Robotron aus DDR Produktion und ich damals Praktikantin in einer Lokalredaktion. Das Ding unterm Schreibtisch war riesig. Es dröhnte wie ein Heliokopter und ersetzte glatt die Büroheizung. Seither habe ich erst dienstlich und jetzt nur noch privat die Computerentwicklung mitgemacht.

Das ist der junge Mann, der mir diese Seite gebastelt hat und der Cockeroma immer wieder schnell zu Hilfe springt, wenn ich bei technischen Experimenten wieder mal auf den falschen Knopf gedrückt habe.
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Neues Holz vor dem Haus

Diesmal rollte tschechische Birke aus der “Nachbarschaft” an

Der nächste Winter, er kommt bestimmt. Vielleicht wird der sogar wieder mal richtig knackig. Gut, wenn man dann eine beruhigende Menge Holz griffbereit vor dem Haus hat. Welches sich an kalten Tagen – egal was der Kachelmann dagegen zu wettern hat – genüsslich durch den Kaminofen jagen lässt und kuschlige Wärme verursacht. So ließe sich sogar ein Stromausfall überstehen.

Welches Holz da fröhlich brennt, das ist dem Brummel- Bruno völlig egal. Aber den Platz vorm Ofen, den liebt mein Cockeroldi schon innig.
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Oma auf Kriegspfad

. . . oder wie ich Ärgernisse inzwischen weiter leite

Also gleich verfasse ich eine mittelschlechte Bewertung. Für einen Fotobuchanbieter. Für viel zu späte Lieferung und umständliche Gestaltungs-Software. Die Firma überzieht mich täglich mit Werbung. Das nervt. Und weil sie jetzt sogar noch wissen will, wie zufrieden ich mit dem dem ersten und einzigen Fotobuch gewesen bin., ja sollen sie ihre Antwort bekommen.

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