Beim Tierarzt und anderswo . . .

. . . heißt es für meine Cocker: “auf die Decke”. Dieses Kommando ist eines der nützlichsten in unserem Zusammenleben. Denn es weist dem Hund einen Platz zu, ohne das damit das sofortige unterordnende Niederlegen wie beim Hundesport gemeint ist. Und ich schicke meine Hunde nicht ins Körbchen, weil eben nicht immer und überall das Körbchen da ist, wo der Hund mal liegend warten soll. Aber eine kleine Decke oder ein Handtuch, die passen in jeden kleinen Rucksack oder können über dem Arm getragen werden.

Hier mit Baby Darja zu Besuch bei Hundefreunden. Und keine Decke als Rückzugsort weit und breit. Da tat es auch mal ein Einkaufsbeutel.
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Es gibt sie: ganz tolle Hundemenschen

Wenn sich fremde Hunde (in freier Landschaft) unterwegs begegnen, dann sind sie nicht unter sich. Hinter ihnen läuft immer noch ein Mensch. Entweder führt der Hund den an der Leine, oder der Mensch hakelt seinen Liebling vorsorglich bis zur ersten Kontaktaufnahme mit unbekannten Artgenossen an selbige. Tut er das jedoch nicht, gibt es – vor allem für die Besitzer kleiner Wuffs – immer wieder Momente großer Angst.

Huch., da kommt ein Kampfhund. Aber Frauchen sag an: der tut nix.
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Einer an der Leine

Das Familienrudel: Einzeln gut erzogen. Aber wehe, ein Häslein oder Rehe hüpfen ihnen allen vor Nase oder Augen.

Wieder mal leben wir einen Kompromiss. Der besteht darin, dass – vorerst-  einer der beiden Cocker Spaniels und/oder die große alte Riesenschnauzerin an der 8-Meter Flexi läuft, sobald wir alle in freier Landschaft unterwegs sind. Immer hübsch wechselweise. Wegen der Gerechtigkeit. Denn  keiner unserer drei Hunde würde bei einem lauthals gebrüllten Plaaaatz! seine Hatz auf ein eben aus dem Gras gehupftes Häschen unterbrechen, wenn die anderen auch mitmachen.  Jeder einzeln schmeißt sich aber auf den Acker, sobald dieser Befehl ertönt.

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Hört auf zu kacken Hunde!!

Ich stehe mal wieder blöd in der Landschaft. Genauer: am Rande einer Allee. In der einen Hand eine volle Kacktüte, in der anderen zwei Hundeleinen. Daran die beiden Cocker. Wohin aber mit der Tüte? Weit und breit kein Papierkorb, keine Mülltonne oder ein anderes Behältnis zur Entsorgung in Sicht. Da gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder die aus teurem Maisstroh gefertigte Tüte fliegt zur Verrottung in die Büsche, oder ich lege sie am Wegesrand ab und kehre nachher zurück, um sie mit ins Auto und später daheim in die eigene Mülltone zu nehmen.

Am Olbersdorfer See bei Zittau sind Tüten und Abfallbehälter für Hundekot zu finden. Hier muss niemand Haufen hinterlassen.
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Giftködertraining mit Supernase

Neulich – nach schlimmen Nachrichten von Hunden, die jämmerlich an Gift oder an böswillig präparierten Ködern gestorben sind – habe ich uns auch Giftködertraining verordnet. Schließlich gehören meine Cockerchen zu den ewig hungrigen Typen. Für die ich bei ner Wurstbemme auf dem Tisch nicht die Hand ins Feuer legen würde. Internetcockerfreundin Regine hat mit ihrer Cockerine fürs Training einen Ausbilder zur Hand gehabt.

Ich habe auf das Video von Stefanie Salostowitz zurück gegriffen. 
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