Die verlorene Hündin

. . . oder wie Dresdner Tierfreunde einem bosnischem Tier aus der Kälte halfen

Jasper (links) und die tagelang am Dresdner Stadtrand umherirrende ausländische Hündin mit Olivia. Die konnte mit Hilfe von Jasper die verstörte und scheue Hündin ins Haus der Familie locken.

Es gibt im wahren Leben Tiergeschichten, die spannender und ebenso herzwärmend wie ein Lessi-Film sind. Eine habe ich neulich in Dresden erlebt. Und will sie euch hier erzählen. Zu Besuch am Stadtrand gab es bei den Hundeleuten, die sich zwischen Mockritz und dem Nöthnitzer Schloss auch bei Gummistiefelwetter immer mal zufällig oder verabredet bei Gassirunden treffen nur ein ganz großes Thema: die verloren gegangene Hündin. Ich hatte die an Bäume und Laternen gepinnten Suchplakate zuvor schon gesehen: Husky-Mischlingshündin am Rastplatz entlaufen.

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Greta und die Mockritzer Streuobswiese

In der Dresdener ex-Gartenlandschaft ist seit April wilde Wüste

Es geht heiß her in dem goldenen September 2019. An der schwedischen Greta und dem so halbherzigen Klimapaket der deutschen Regierung scheiden sich gerade heftig unsere Geister. Die großen Politik-Player lassen heftig twittern oder you-tuben. In den sozialen Medien fliegen derweil die Fetzen bis weit unter alle Gürtellinien. Doch wie sieht es eigentlich drei Treppenstufen tiefer, bei uns vor der Haustür aus? Und oberhalb meines eigenen Verbrauchs an Plastikverpackungen oder des Klopapiers aus Tropenholz. Oder des Burgers aus Gen-Soja? Ich habe seit Februar bei Besuchen in der sächsischen Landeshauptstadt immer wieder ein Beispiel vor Augen.

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