Wo ist sie nur – meine Brille?

. . . oder Omas Angst vor der Verblödung durch Alzheimer

Also Leute, ich fürchte, der unheimliche gehirnfressende Alzheimer, der wohnt schon klammheimlich bei mir. Aber egal, ob ich das Freunden oder Verwandten gegenüber gelegentlich schamvoll gestehe, weil ich meine Hundeleinen oder die Erinnerung an das Mittagessen vorhin suche: die winken alle immer heftig und freundlich ab. Schließlich verlege ja jeder mal was oder suche nach dem Namen einer Gaststätte oder eines Schauspielers. Nein – sie wollen es nicht wissen!

Die zwei Cockerchen, die dirigiere ich freilich noch mit Namen und Geschick. Und mit denen fühle ich mich jeden Tag noch richtig gut. .
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