Die Prinzessin auf der Erbse

Mit Cockerhündin Darja nun wieder allein unterwegs

Es ist still geworden im Haus. Und ziemlich aufgeräumt. Niemand klaut mehr Socken und Pantoffeln oder bei Unachtsamkeit sogar unser noch ungekochtes Essen von der Arbeitsplatte in der Küche. Keiner will zuerst aus dem Gartentor hinaus drängeln oder stürmt unhaltbar zu den netten Nachbarn, die leider immer lecker Leckerchen bereit halten. Und kein altes Riesenschnauzermädchen will nur noch ganz gemach und lediglich auf kurzen Runden Gassi geführt werden.

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Bruno, männlich – ein toller Zweithund

Soviel vorweg. Ich halte mich für einen großen Hundekenner. Deshalb bekamen früher auch Freunde und Bekannte andauernd und manchmal ungefragt gute Ratschläge für die Erziehung ihrer eigenen Lieblinge von mir. Inzwischen weiß ich:

 Jeder bekommt genau den Hund, den er verdient. 

Egal, ob er den aus dem hiesigen Tierheim holt, aus Rumänien oder Spanien “rettet”, bzw. als süßen und unverdorbenen Welpen vom Züchter oder anderswo kauft. Denn sein Mensch wird ihm immer das beibringen, was ihm  (dem Menschen) wichtig ist.

Bruno, unser Zweitcocker, kann ganz süß gucken, aber auch anders.
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Einer an der Leine

Das Familienrudel: Einzeln gut erzogen. Aber wehe, ein Häslein oder Rehe hüpfen ihnen allen vor Nase oder Augen.

Wieder mal leben wir einen Kompromiss. Der besteht darin, dass – vorerst-  einer der beiden Cocker Spaniels und/oder die große alte Riesenschnauzerin an der 8-Meter Flexi läuft, sobald wir alle in freier Landschaft unterwegs sind. Immer hübsch wechselweise. Wegen der Gerechtigkeit. Denn  keiner unserer drei Hunde würde bei einem lauthals gebrüllten Plaaaatz! seine Hatz auf ein eben aus dem Gras gehupftes Häschen unterbrechen, wenn die anderen auch mitmachen.  Jeder einzeln schmeißt sich aber auf den Acker, sobald dieser Befehl ertönt.

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