Die spontane Wunderheilung

Oder wie auch ein Tierarztbesuch ohne Behandlung was bewirken kann

Ein “Wunder” ist dieser Tage meinem Cockermädchen geschehen. Vormittags saßen wir noch auf bzw. unter den Kirchenbänken im Wartezimmer der Tierärztin. Dort war es schon kurz nach Öffnung rappelvoll. Das seit Tagen vornehmlich auf drei Beinen hüpfende Hundchen ignorierte alle Katzen, die in ihren Körbchen ringsherum schimpften oder mauzend klagten. Wir warteten. Und warteten. Und warteten. Und gingen irgendwann.

Was hat sie nun wieder? Antonia begleitet hier ihre “Kinderfreundin” zum Tierarzt. An dem Tag zum Impfen.
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Wanken zwischen Vernunft und Panik

. . . oder wie sich Oma um den kranken Hund sorgt

Mit klopfendem Herzen, sorgenvoller Miene und einem Arsch voller Tränen klingelte ich gestern zur schönsten Fernsehzeit bei Hundefreundin Margit an deren Haustür. “Guck dir doch mal kurz meine Darja an!” Margit schaut erst mich sorgenvoll, dann die Cockerhündin an und befand: “Da ist was nicht in Ordnung.” Genau so hatte ich das auch empfunden und gefürchtet.

Die sechsjährige Darja – bei ihr drohe ich eine Heliokopterhundehalterin zu werden.
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