Ein Cocker im ersten richtigen Winter

. . . oder wie die Oma gerade täglich mit Darja mühsam durch den Schnee stapft

Mein Hundchen ist kein Jungspund mehr. Darja wird jetzt sieben Jahre. Aber so einen richtigen Winter hat sie bisher noch gar nicht erlebt. Läuten doch zunehmend alle möglichen Wetterapps und Wetterberichte immer schon bei Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt und Schnee bereits über 3 Zentimetern eine bevor stehende Katastrophe ein. Das ist doch noch kein Winter. Erst, wenn das Thermometer so zweistellige Gefrierfachwerte erreicht und unter den Schneemassen schon das Carportdach stöhnt, dann ist Winter.

Begeisterung sieht zwar anders aus – aber wenn das weiße Zeugs so nass ist, dann mag es Darja nicht.
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Lesen mit Gänsehaut

. . . oder wie Bücher im Corona-Winter die Oma das Fürchten lehren

Wenn die Tage dunkler werden und der Garten ruht – dann ist wieder Lesezeit. Bei Tee oder Rotwein und flackerndem Kerzenlicht lasse ich mich nach der nachmittäglichen Hunderunde gern in andere Welten entführen. In erdachte Welten. Neulich erwischte ich in meiner kleinen und feinen Dittelsdorfer Dorfbibliothek einen alten Thriller von Sebastian Fitzek. Einem meiner momentanen Lieblingsschriftsteller. Lest mal dessen Fiktion der “Manila-Grippe”.

Geschrieben vor sieben Jahren. Jetzt aber für mich erschreckend aktuell. Die Hintergründe und Hintermänner einer Pandemie beschreibend.
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Einfach schön: Winter

Ich stelle mir gerade vor, wie es wäre, in der Stadt zu wohnen. Zwischen unendlichen Häuserschluchten und winterfreien Straßen, auf denen man beim Spurt zwischen Job und Straßenbahn selbst im Januar kein festes Schuhwerk braucht und ohne dicke Mütze auskommt. Mit Ausblick auf grelle Plakate und auch nachts noch hellen Neonlichtern. Dazu überall Laternen, die einem “heimleuchten”. Kameras, die Sicherheit suggerieren.

In Dittelsdorf sieht man am Himmel nachts noch Mond und Sterne.
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Der Test mit der Kochbox

Heute ist Premiere. Für das Kochen mit einer Kochbox. Vor zwei Jahren habe ich ein entsprechendes Geschenkeangebot meiner Ältesten noch abgelehnt. “Das ist ja so wie Malen nach Zahlen, wo auch alles schon vorgegeben ist”, murrte ich. Aber wie schon in diesem Blog erwähnt, auch wir Omas sind neugierig und punktuell durchaus noch experimentierfreudig. Also  warum nicht mal die Neuheiten für Leute ohne einen gefüllten Kühlschrank und ohne Zeit und Sparzwang testen. Alle, die in der Stadt leben und  Events am Abend wollen, kämen natürlich mit Gruppenkochen wie hier, besser weg.

Die Tüte für heute ist ausgepackt. Kräuter und Gemüse, Gewürze und Beilagen – alles ist passend dabei.
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